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Umsiedler aus Tschechiche Republic (Familie Paschke von Jauernig nach Göschitz)  


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Familiengeschichte

Erich Paschke

Geburtsort:
Jauernig (Tschechische Republik) vor 1945 zugehörig Deutsches Reich
Ende des 19. Jahrhunderts gehörte Jauernig zur Bezirkshauptmannschaft Freiwaldau und war Sitz eines Bezirksgerichtes. In der Stadt lebten 1880 2.292 Einwohner, das Dorf Jauernig hatte 1070 Einwohner. Am 1. Dezember 1930 hatte die Stadt Jauernig 3067 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 2941 und am 22. Mai 1947 1678 Bewohner.
Im 20. Jahrhundert erhielt Jauernig eine Eisenbahnverbindung nach Freiwaldau, an die in Haugsdorf eine Abzweigung nach Neisse anschloss. Außer der bekannten Brauerei siedelten sich auch einige kleinere Betriebe an.
"Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden für die deutsche Bevölkerung der Umgebung in Jauernig Internierungslager eingerichtet. Ein ehemaliges Lager des Reichsarbeitsdienstes diente als Männerlager, während die Frauen auf dem Schloss Johannesberg interniert waren, bis ihre Abschiebung nach Deutschland erfolgte. Die Güter der Bischöfe von Breslau wurden 1948 durch den tschechoslowakischen Staat konfisziert."
Quelle: Javorník - https://de.wikipedia.org
Seine Familie musste wegen dem Krieg, umsiedeln (bzw. Sie wurden vertrieben, weil sich die Zugehörigkeiten der Bereiche änderten) weil es jetzt zur Tschechischen Republik gehörte.
Sie flohen nach Göschitz bei Schleiz (Saale – Orla – Kreis)
Erich musste mit 16 Jahren dienen……hat dann Autoschlosser gelernt ……und dann Polizist geworden…….
War Grenzpolizist bei Keutelstein und lernte dort seine Frau Gisela Kaufhold kennen.

 

Eltern
Mutter:
Rosa Paschke geb. Jonas
Vater:
Franz Paschke
(hat im 2 Weltkrieg gedient und kam danach in russische Gefangenschaft)

 
  
Arbeitet

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