5. Praxiswerkstatt der DAGV in Gotha

DAGV, Deutschland, Gotha, Landkreis Gotha, Thüringen, germany, thuringia

Gotha, die heimliche Hauptstadt der Genealogie war in diesem Jahr ein weiteres Mal Gastgeber für ein genealogisches Highlight. Zum Thema Ortsfamilienbuch trafen sich 35 Familiengeschichtsforscher aus dem gesamten Bundesgebiet zu einer weiteren Praxiswerkstatt, die der Dachverband der deutschen Genealogen, die DAGV nun in regelmäßigen Abständen durchführt.

Als Tagungsort wurde diesmal das Mehrgenerationenhaus Gotha auserkoren, dessen Vorgängerbau im Besitz von Lucas Cranach d.Ä. und seiner Ehefrau Barbara Brengebier war.

Das Mehrgenerationenhaus Gotha

Ab dem frühen Vormittag trafen die ersten Gäste ein. Und als ob uns die Stadt Gotha eine besondere Freude machen wollte, das Wetter war überragend und es gab auch etwas ganz besonderes zu sehen: Unser Tagungsort lag direkt in der „Einflugschneise“ der Burgenland-Ralley. Rund 90 Oldtimer rollten durch die Innenstadt über den Hauptmarkt und wurden am Rathaus per Handschlag von Oberbürgermeister Knut Kreuch begrüßt.

Citroen 11 CV

Im Fokus der Veranstaltung stand die Quellengattung der Ortsfamilienbücher (OFB). Diese überaus ergiebigen Sekundärquellen werden in teils jahrzehntelanger Arbeit von Genealogen aus unterschiedlichsten Quellen zusammengestellt, um die Familiengeschichte eines Ortes zusammenzustellen. Das dies nicht immer durchgängig lücken- und fehlerlos möglich ist, ist allgemein bekannt. Auch entspricht in einigen Fällen die Darstellung und der Umfang der Daten nur wenig den üblichen Maßstäben für ein Ortsfamilienbuch. Insofern möchte sich die DAGV der Anforderung widmen, Leitlinien zur Steigerung der Qualität von OFBs für seine Mitgliedsvereine zu erstellen. Das bei den Mitgliedsvereinen das Interesse an einer Mitwirkung entsprechend hoch ist, zeigt die Anzahl der Teilnehmer und die Fahrtstrecken, die viele dafür auf sich genommen haben.

Dirk Weissleder, Vorsitzender der DAGV eroffnet die Veranstaltung

Auf dem Programm standen zwei Vorträge, zum Einen referierte Tino Herrmann (AGT) über Nutzen und Einschränkungen von Online-OFB. Manfred Wegele (Vors. BLV u.  stv. Vors. DAGV) sprach über seine Arbeit und Erfahrungen bei der Bearbeitung von gedruckten Ortsfamilienbüchern.

Manfred Wegele, stv. Vors. DAGV / Vors. BLV

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, ein ausgiebiges Frühstücksbuffet stand bereit.

Buffet

 

Die „Ober-MAUS“ Rolf Masemann

 

Gruppen Familien- und Wappenkunde (GFW) in der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW): Herrscher über 3.500 Ortsfamilienbücher

 

Die neue Vorsitzende des Vereins für Computergenealogie e.V. (CompGen)

Die AGT hatte in Gotha natürlich einen gewissen Heimvorteil und nahm mit gleich mit sieben Vereinsmitgliedern teil. Hier ist das Interesse an Ortsfamilienbüchern relativ hoch, da es in unserem Forschungsgebiet noch viel nachzuholen.

Bis auf den letzten Platz ausgebucht

Im Nachgang der Praxiswerkstatt traf sich der Vorstand der DAGV zu einer vereinsoffenen Vorstandssitzung.

Genealogie-Programme vorgestellt

Hospital Maria MagdalenaFoto: Tino Herrmann

Unser neues Domizil, das Haus der Genealogie stand nun zum ersten Mal für das das Treffen der Regionalgruppe „Gothaer und Eisenacher Land zur Verfügung“. An diesem Nachmittag wurden vom Leiter der Regionalgruppe Tino Herrmann zwei Genealogie-Programme vorgestellt.

Zunächst ging es um das überaus komplexe Programm GFAhnen, welches von unseren südlicheren Forschernachbarn aus Franken vertrieben wird. Einen kleinen Einstieg und ein paar Tipps und Tricks sollten für diesen Nachmittag jedoch erst einmal genügen, das Programm und seine Möglichkeiten ist zu umfangreich. Wichtig war, vor allem Interesse für das Programm zu wecken und die grundsätzliche Bedienung sowie einige der vielfältigen Ausgabemöglichkeiten zu erklären. Einige Forscherfreunde haben sich entweder das Programm bereits gekauft oder sind ihrer Entscheidung dafür oder dagegen nun ein wenig näher gekommen.

Unsere Auswanderer-Datenbank stand danach auf der Tagesordnung. Mit TNG haben wir uns für ein Internet-basierendes System entschieden, das gleichzeitige und ortsungebundene Bearbeitung für unsere Forscherfreunde möglich macht. Auch hier ging es im Laufe des Nachmittags um die grundsätzliche Bedienung und die Formatierung der Eingaben.

Wie immer rundeten persönliche Gespräche und der Austausch von Forschungsergebnissen das Regionalgruppentreffen ab.

 

Tag der Familiengeschichte – AGT weiht „Haus der Genealogie“ in Gotha ein

Tag der FamiliengeschichteFoto: Steffi Dachrodt

Gotha/Thüringen. Die Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V. (AGT) weihte am 10.09.2016 ihr neues Domizil "Haus der Genealogie" am Brühl 4 in Gotha ein.

Neben dem Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Gotha, dem Kreis- bzw. Stadtarchiv Gotha und der Forschungsbibliothek der Universität Erfurt hat die Stadt Gotha nun mit dem bisher bundesweit einmaligen „Haus der Genealogie“ eine zusätzliche Anlaufstelle für Familiengeschichtsforscher und solche, die es einmal werden wollen.

Ein lang gehegter Wunsch geht nun für uns in Erfüllung. Eine Adresse in der heimlichen Hauptstadt der Genealogie ist für uns geradezu verpflichtend, ist der „Gotha“ doch seit über 250 Jahren Inbegriff genealogischer Forschung. Jedoch beschränkte sich die genealogische Forschung in Gotha nie allein auf die großen und kleinen Häuser des Adels, auch die Geschichte bürgerlicher und bäuerlicher Familien wird dort seit langem erforscht. „Gotha adelt“ stellt aus unserer Sicht nur ein kleinen Teil des gesamten genealogischen Wirkens in Gotha dar.

Bereits parallel zum überaus erfolgreichen 67. Deutschen Genealogentag 2015 in Gotha haben wir das Gespräch mit der Stadtverwaltung gesucht und im Laufe des letzten Jahres intensiviert. Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Gotha, namentlich Herrn Oberbürgermeister Knut Kreuch konnte ein für uns geeignetes Refugium gefunden werden.

Die AGT hat nun ihr neues Domizil im geschichtsträchtigen Hospital Mariæ Magdalenæ am Brühl 4 in Gotha bezogen. Der Vorgängerbau geht auf eine Gründung der heiligen Elisabeth von Thüringen zurück und war noch vor Eisenach und Marburg deren erste humanitäre Wirkungsstätte. Ob allerdings Luther oder Goethe hier auch schon einmal vorbei gelaufen sind, ist nicht überliefert. David Bowie ist aber laut Rainald Grebe wahrscheinlich schon mal drüber geflogen.

Aus diesem freudigen Anlass haben wir am letzten Wochenende gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände e.V. (DAGV), der Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V. (GFF), dem Verein für Stadtgeschichte Gotha e.V., dem Bund für Deutsche Schrift und Sprache und dem Frauenzentrum Gotha einen "Tag der Familiengeschichte" veranstaltet.

Die feierliche Eröffnung übernahm Gothas OB Knut Kreuch. Der wohl berühmteste Knut seit Ableben des Eisbärs 😀 ist selbst begeisterter Genealoge und Regionalhistoriker. Trotz seines eng gestrickten Terminplans nahm sich unser Forscherfreund und Vereinsmitglied Knut Kreuch die Zeit, für uns die Schere in die Hand zu nehmen. Unter den Gästen, die wir begrüßen durften waren u.a. Herr Dirk v. Hahn von der Vereinigung der Deutschen Adelsverbände (VdDA), Mr. Richard Walker von FamilySearch, Hr. Dirk Weissleder, Vorsitzender der DAGV und des Bundes der Familienverbände e.V. sowie Herr Rolf Masemann, Vorstandsmitglied der DAGV und Vorsitzender der Gesellschaft für Familienforschung e.V. „Die Maus“ in Bremen.

Grußworte der Herren Kreuch, Weissleder, v. Hahn und Kirchner leiteten offiziell den Tag der Familiengeschichte ein. Besucher und Interessierte konnten sich im Innenhof des Hospitals über die Arbeit der teilnehmenden Vereine und Aussteller informieren. Für das leibliche Wohl sorgte u.a. das Frauenzentrum Gotha mit Kaffee, Kuchen, Kaltgetränken und heißen Würstchen.

Den musikalischen Rahmen bot unser Forscherfreund Roland Scharff, pensionierter Lehrer und passionierter Historiker aus Georgenthal mit heimatlichen Klängen aus seinem „Zerrwanst“. Hier bei einer kleinen "Kreativpause".

Trotz des sensationell guten Wetters und einiger zu erklimmender Stufen war auch unser neuer Raum unter dem sprichwörtlichen Dach des Hospitals gut besucht. Neueste genealogische Erkenntnisse wurden direkt mittels mitgebrachter Laptops, Ahnentafeln oder Stammbäume ausgetauscht. Hier fand sich auch so mancher Interessent ein, der sich Tipps für die eigene Familienforschung erhoffte und in den meisten Fällen auch bekam.

Der eigentliche Held des Tages war unser Forscherfreund und Vereinsmitglied Heino Richard, der sich bereits seit mehreren Monaten rastlos um das „Haus der Genealogie“ mit Worten, vor allem aber Taten bemüht hat. Vorangig ihm, aber auch seinen fleißigen Helfern und Unterstützern von der AGT und der Stadt Gotha haben wir es zu verdanken, dass aus dem Wunsch nun Wirklichkeit wurde.

Die Aufgabe von Heino Richard ist damit jedoch nicht erledigt, sie fängt gerade erst richtig an. Denn er hat sich bereit erklärt, zukünftig die personelle Besetzung des "HdG" zu übernehmen und wird dort bis auf Ausnahmen jeden Mittwochnachmittag die Pforten öffnen. Natürlich wird ab jetzt auch die Regionalgruppe "Gothaer und Eisenacher Land" der AGT den Großteil die regelmäßigen Forschertreffen hier abhalten oder zumindest starten.

Gar nicht so neu im Gebäude, aber kürzlich umgezogen ist der Verein für Stadtgeschichte Gotha e.V., zu dem wir nun als direkte Nachbarn noch engere Kontakte knüpfen möchten. Hier haben sich zwei Vereine getroffen, die sich wunderbar gegenseitig ergänzen können. Wir freuen uns jedenfalls jetzt schon auf gemeinsame Projekte oder Termine.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich für die Glückwünsche und Geschenke der Gothaer Vereine!

  • Tag der Familiengeschichte
    Die Blume soll tatsächlich eine Woche ohne Wasser durchhalten.

Nachlese 1. Gothaer Ahnenbörse

Ahnenbörse GothaSteffi Dachrodt / Christian Kirchner

Am letzten Samstag trafen sich wieder einmal die Mitglieder der Regionalgruppe „Gothaer und Eisenacher Land“ in der Traditionsgasstätte „Zur Goldenen Schelle“ in Gotha.

Ein einziger Programmpunkt stand diesmal auf der Agenda, erstmalig haben wir eine „Gothaer Ahnenbörse“ ausgerichtet. Der recht unüblichen Zeit (11:00 bis 15:00 Uhr) war es wohl zu schulden, dass die Beteiligung im üblichen Rahmen von 10-12 Genealogen blieb. Dennoch fand auch wieder ein neues Mitglied den Weg zu uns. Frau Wiedemann, die jahrelang in Berlin gelebt hat, ist nun wieder in die Heimat zurückgezogen und möchte nun gemeinsam mit uns genealogische Forschungen betreiben. Mit Daniel Stadelmann gesellte sich ein schon fast verloren geglaubter Forscherfreund wieder zu uns.

Den Anfang der Veranstaltung machte eine Vorstellungsrunde. Fast jeder von uns kannte zwar den Großteil der Anwesenden von vorherigen Veranstaltungen. Über die einzelnen Forschungsgebiete ist aber nicht immer jeder im Bilde. So haben wir uns überlegt, dass jeder Teilnehmer 5 Minuten über sich und seine Forschungen berichten darf. Wie unter Genealogen eigentlich nicht anders zu erwarten, überzogen die meisten Forscher ihren Zeitrahmen. Jedoch hat das keinen wirklich gestört.


Bewaffnet mit Laptops und Ahnenlisten wurden die Gespräche nach der Vorstellungsrunde und dem Mittagessen weiter vertieft. Nur André Greßler ärgerte sich ein wenig, seine Unterlagen und den Laptop zu Hause liegen gelassen zu haben. Man hat aber kaum etwas davon gemerkt, die wichtigsten Eckpunkte hatte er wie immer im Kopf parat. Ausführlich berichtete er von einem Ahnenschwund besonderer Art. Neuesten Erkenntnissen nach stammt er nun doch nicht von Cleopatra ab (obwohl, wenn man die Nase sieht?). Die langreichende Ahnenreihe der Familie Schilling aus Suhl, die er bis vor Kurzem auf seiner Webseite präsentierte, war wohl doch so nicht belegbar. Nun hat er etwas völlig korrektes, aber nicht alltägliches getan und die Ahnenliste entsprechend gekürzt. Scheinbar auch sehr zum Ärgernis weiterer Ahnenforscher, die seine Ahnenliste fleißig kopiert haben.

Wieder mit dabei war auch unser „ständiger Zaungast“ Roland Scharff aus Georgenthal, ein Unikum und Heimatforscher aus Leidenschaft. Es ist immer wieder erfrischend, von seinen archäologischen Entdeckungen im Gothaer Land zu erfahren. Ich bin mir sicher, bei unserem nächsten Treffen wird auch wieder für die richtige Musik gesorgt.

Schuldiener-Datenbank

Die Schuldiener-Datenbank Sachsen-Gotha hat bereits eine recht ansehnliche Größe erreicht. Derzeit sind ca. 1.200 Personen enthalten und es werden täglich mehr. Einen Großteil der Informationen habe ich Brückners Kirchen- und Schulenstaat Herzogtum Gotha sowie dem Thüringer Pfarrerbuch Band 1 „Herzogtum Gotha“ entnommen. In einigen Fällen habe ich die Daten anhand der Primärquellen (v.a. Kirchenbücher) ergänzt bzw. korrigiert.

Vom Beruf des Schuldieners

Bekanntlich hat die Volksbildung im Herzogtum Sachsen-Gotha eine lange Tradition. Bereits unter Herzog Ernst I. (dem Frommen) und Andreas Reyher entstand ein flächendeckendes System an Schulen in den Städten und Dörfern des Herzogtums. Aber auch schon vorher gab es im Gothaer Land den Beruf des Schuldieners, jedoch wurde hier mehr Wert auf die religiöse Bildung gelegt. Der Schuldiener war in alter Zeit eher ein Pfarrstellvertreter, ohne aber zu dessen Amtshandlungen (Taufen, Trauungen, Begräbnisse) befugt zu sein. In vielen Fällen verfügten sie sogar über ein den Pfarrern vergleichbares Bildungsniveau oder nutzten den Lehrberuf als Sprungbrett für eine spätere Pfarrstelle.

Später oblag ihm als Kantor oder Organist vor allem die musikalische Begleitung des Gottesdienstes, während die Pfarrer sich auf das Predigen konzentrierten. Vom Lehrberuf konnten nur die wenigsten leben, so war die Landwirtschaft, in manchen Fällen auch ein erlerntes Handwerk eine wichtige Einkommensquelle.

Mancherorts wurde zwischen Schulmeistern und Schuldienern unterschieden, vor allem, wenn es für Knaben und Mädchen getrennte Schulen mit jeweiligem Lehrer gab. Vielfach verschwimmen aber die Begrifflichkeiten.

Polizeiliche Nachrichten aus Gotha

Man könnte ja meinen, in Gotha und Umgebung gab es keine Verbrechen. Das dem so nicht war, belegen historische Quellen. Eine davon, das Buch „Polizeiliche Nachrichten von Gaunern, Dieben und Landstreichern, nebst deren Personal-Beschreibungen. (Ein Hülfsbuch für Polizei- und Criminalbeamte, Gensd’armen, Feldjäger und Gerichtsdiener)“ in drei Bänden, steht nun zur Online-Erfassung im DES des Vereins für Computergenealogie (CompGen) zur Verfügung. Herausgegeben wurde es bis 1835 vom gothaischen Polizei-Rat Friedrich Eberhardt. Leider ist der erste Band derzeit nicht auffindbar (Hinweise bitte an den Projektbetreuer), der zweite und dritte Band sind bereits von CompGen digitalisiert und bereit für die Dateneingabe.

In der Hoffnung, dass sich unter den genannten Personen keiner Ihrer Vorfahren findet, würde ich mir wünschen, dass Sie das Vorhaben dennoch tatkräftig unterstützen. Auch derartige Quellen sind für die genealogische Forschung im Gothaer Land bzw. in ganz Mitteldeutschland interessant.

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Genealogischer Abend Gotha 2015

Der 67. Deutsche Genealogentag war für die AGT und natürlich auch für die Regionalgruppe „Gothaer und Eisenacher Land“ das Highlight des Jahres. Es gab über zwei Jahre viel zu organisieren, aber auch die Basisarbeit durfte nicht vergessen werden. So haben wir uns dann auch nach einer weiteren Besprechung des Genealogentages in der nun schon traditionell gewordenen „Goldenen Schelle“ in Gotha getroffen.

Der Vortrag von Tino Herrmann über genealogische Arbeit im Gothaer Land brachte einige Aspekte hervor, die in der Runde lebhaft diskutiert wurden. So brachte sich jeder Teilnehmer mit seinen eigenen Fragen und Antworten in die Diskussion ein. Auch im Nachgang wurde die Diskussion noch über elektronische Medien weitergeführt und brachte so manche Antwort zu Tage. Ein überaus wünschenswertes Ergebnis, das unbedingt der Wiederholung und Fortführung bedarf.